Psychokinesiologie

Die Kinesiologie hat sich aus der Ostheopathie und der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt. Der Begriff Kinesiologie ist aus den Wörtern „Bewegung“ (kinesis) und „Lehre“ (logos) zusammengesetzt und bedeutet somit Lehre von Bewegung. Es geht dabei um Zusammenhänge zwischen Muskeln, Nervensystem und Stressfaktoren die auf einen Menschen einwirken. Es ist das Ziel der Kinesiologie, Stressoren aufzudecken, Blockaden aufzulösen und den Menschen wieder ins energetische Gleichgewicht zu bringen. Das Prinzip des kinesiologischen Muskeltests ist es, dass Muskeln auf einen Stressauslöser reagieren. Das können beispielsweise Gedanken, Emotionen, Testampullen und Nahrungsmittel sein. So wird bei diesem alternativen Therapieverfahren ausgetestet, was Stressreaktionen auslöst.

Es haben sich im Laufe der Zeit verschiedene kinesiologische Untergruppen entwickelt. Der Arzt Dr. Klinghardt hat die Psychokinesiologie entwickelt. Mit der Psychokinesiologie können unbewusste seelische Konflikte aufgedeckt werden, um sie dann aufzulösen. Sie ist auch eine Methode, um sich selbst weiterzuentwickeln und mit seinem Unterbewusstsein zu kommunizieren.

Eine Stromschnelle eines wilden Flusses

Eine Nahaufnahme farbiger Sonnenbrillen

Bei einer Behandlung mittels Psychokinesiologie wird, neben dem gestörten Energiemeridian, auch der Zeitpunkt der Entstehung des Konflikts ausgetestet. Verfahren, die zur Auflösung des gefundenen Konflikts eingesetzt werden, sind beispielsweise die Klopfakupressur, der Einsatz von Farbbrillen, die Augenbewegungsmethode und positive Affirmationen (Glaubenssätze). In meiner Praxis setze ich die Psychokinesiologie ein, wenn ungelöste emotionale Konflikte die Funktion bestimmter Organe beeinträchtigen. Auch bei bestimmten persönlichen Themen von Patienten wende ich die Psychokinesiologie an.