Diagnostik

Diagnostik in der Naturheilpraxis

Nach meiner Philosophie „wissenschaftlich abgesicherte Methoden und alternative Heilweisen“ nutze ich Verfahren der alternativen sowie der wissenschaftlich-medizinischen Diagnostik.
Mein Konzept ist die Verbindung zwischen moderner Labordiagnostik, Therapie und Erfahrungsheilkunde. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise ist nötig, um die beste medizinische Leistung für meine Patienten in der jeweiligen Situation zu finden.
Komplexe Erkrankungen brauchen in der Regel eine Mischung aus naturheilkundlichen Diagnosemethoden und Wissenschaft. Der Patient und seine Gesundheit sind dabei mein wichtigstes Anliegen.
Ich möchte Ihnen einige meiner Diagnoseverfahren näher vorstellen:

Ein Bild einer Therapiesitzung

Glucosetoleranztest

Der orale Glucosetoleranztest wird bei Verdacht auf Diabetes mellitus und reaktiver Unterzuckerung (chronischer Unterzucker) durchgeführt. Je nach Fragestellung dauert dieser zwischen zwei und fünf Stunden. In dieser Zeit wird nach Einnahme einer Traubenzuckerlösung regelmäßig jede halbe Stunde der Blutzuckerspiegel gemessen. Während des Tests bleiben die Patienten in der Praxis. Das Testergebnis liegt gleich vor und kann ausgewertet werden.

Wasserstoffatemtest

Der Wasserstoffatemtest wird bei Verdacht auf Lactoseintoleranz, Fructoseintoleranz und dem Overgrowth Syndrom (Dünndarmfehlbesiedelung) durchgeführt. Der H2 Atemtest dauert zwei Stunden zur Diagnostik der Dünndarmfehlbesiedelung und drei Stunden zur Ablärung von Lactose- oder Fructoseintoleranz. Je nachdem welche Erkrankung abgeklärt werden soll, bekommen die Patienten die passende Testsubstanz (bsp. Lactose, Fructose) zu trinken. In regelmäßigen Abständen wird die Wasserstoffkonzentration der Ausatemluft gemessen, die sich beim Vorliegen eines entsprechenden Krankheitsbildes typisch verändert. Das Testergebnis liegt direkt im Anschluss der Untersuchung vor.

Physioenergetik

Die Physioenergetik ist ein alternatives Diagnoseverfahren. Mittels Armmuskeltest, ähnlich wie die Kinesiologie, können Hinweise auf Störungen, belastete Organe und andere negative Einflüsse aufgedeckt werden, wie zum Beispiel Bakterien, Viren, Amalgam, Pilze, Medikamentenbelastung, chronische Entzündungsherde und Umweltbelastungen (Elektrosmog, Schimmel und Wohngifte).

Es handelt sich um ein Testverfahren, welches von dem Holländer van Asche entwickelt wurde, und ohne technische Geräte arbeitet. Der Patient liegt ganz entspannt auf der Praxisliege und es wird sanft an den Armen gezogen. Auch bei Kindern lässt sich dieses Verfahren gut einsetzen.

Eine weitere Möglichkeit, welche die Physioenergetik bietet, ist das Testen der Heilmittel, die zu diesem Zeitpunkt am besten die Selbstheilungskräfte anregen.